Ich trainiere Führungskräfte und Teams aus Industrie und Mittelstand, sowie aus sogenannten "non-profit-Unternehmen" und coache hochbegabte Manager, Spezialisten, Ingenieure und andere Kunden seit 1986.
Mein Hintergrund:
Ich wollte ursprünglich Cellist werden, was eine Verletzung verhinderte. Ich bin gelernter Kaufmann und studierter Psychologe, und ausgebildeter Systemischer Coach.
Mein Selbstverständnis als Coach / Trainer:
Egal, in welcher Rolle/Funktion ich mit meinen Kunden arbeite: Ich trage dazu bei, dass meine Kunden erfolgreicher werden, was die Erreichung Ihrer selbst gesteckten Ziele angeht.
Wenn die Ziele unklar sind, erarbeite ich mit ihnen Ziele in ihrem Sinne.Wenn die Ziele klar sind, aber der Weg dorthin nicht, erarbeiten wir gemeinsam den Weg. Gemeinsam heißt dabei, dass der Kunde seine wesentlichen Gedanken und Ideen zu der Maßahme wiederfindet, die methodische Kompetenz zur Umsetzung aber bei mir findet und die Realsiierung deswegen komplett mir überlassen kann- wenn er möchte.
Das geschieht immer nach den klassischen Prinzipien der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet vor allem, dass ich aufgrund der Überzeugung, dass es unmöglich erscheint, dass ICH die Probleme meiner Kunden sozusagen „stellvertretend“ löse, sondern die Kompetenzen und Ressourcen meiner Kunden in den Vordergrund stelle und letztlich meine Kunden dadurch befähige sich selbst zu entwickeln, die eigenen Ressourcen und Kompetenzen zur Zielerreichung effektiv einzusetzen.
Theoretischer Hintergrund:
Ich arbeite auf der theoretischen Grundlage des systemischen Konstruktivismus. Dabei stehen einfache und pragmatische Lösungen im Vordergrund meiner Bemühungen. Meine Kunden definieren selbst, was sie erreichen wollen.
Bei Trainings kommen äußerlich betrachtet zum Einsatz:
- Videoanalysen, Feedback, Interaktionsanalysen und andere Methoden
Gegenseitige Beratung in Gruppen:
Ich arbeite in Workshops mit der Methodenfamilie, die im allgemeinen mit dem „Reflecting Teams“ im Sinne der Mailänder Schule und deren Weiterentwicklung durch die Systemische Beratergurppe Kiel (Prof Dr. Uwe Grau) in Verbindung gebracht wird. Diese Methode ist auch als „kollegiale Supervision“ oder „kollegiale Beratung“ bekannt. Ich bringe dabei Methoden aus dem vielfältigen Bereich der systemisch-konstruktivistischen Interventionen zum Einsatz wie z.B. Reframing, gemeinsam mit Elementen aus dem Bereich Psychodrama und verwandten Methoden.
Radikale Kundenorientierung:
Meinem Prinzip der radikalen Kundenorientierung folgend, biete ich keine Trainings oder Seminare von der Stange an. Ich stelle mich auf jeden meiner Kunden und seine Unternehmenskultur durch Vorbesprechungen, manchmal auch darüber hinaus durch Interviews mit Mitarbeitern usw. ein und entwerfe individuelle Programme, Unterlagen und Seminar- und Workshopskonzepte.
Jeder Kunde bekommt ein Unikat:
Die Konzepte sind nicht austauschbar, die einzelnen Inhalte jedoch mitunter universell gültig. Jeder Kunde erkennt in seinem Trainingskonzept, seinen Unterlagen, den Methoden usw. seine Unternehmenskultur wieder.
Passung:
Meine Arbeit zeigt nur die erwünschten Erfolge, wenn wir zueinander passen. Wir, meine Kunden und ich, erkunden das zusammen.
Referenzen:
Ich nenne Ihnen gerne Ansprechpartner, die bereit sind, über meine Leistungen und meinen Stil zu sprechen. So können Sie auch auf diesem Wege abklären, ob eine Zusammenarbeit für Sie und Ihr Unternehmen erfolgversprechend ist. Sind Sie besonders an der Arbeit mit Hochbegabten interessiert, dann schauen Sie doch auf